2018 10 02 Neanderthaler6Die 6. Klassen waren im Neanderthal: Am 2. Oktober besuchten die drei 6. Klassen das Neanderthal-Museum in Mettmann und erfuhren so einiges über den nahen Verwandten des Menschen und sich selbst.

2018 05 16 Willingen1Am 16.05.2018 fuhren wir, die Klasse 6b, mit Frau Bräutigam, Frau Schütte und Bruder Robert zum diesjährigen Klassenausflug nach Willingen. Auf dem Programm standen die Eissporthalle und das Lagunenbad.

Los ging es um 8.45 h mit dem Zug von Meschede in Richtung Hessen.

2018 01 31 Kunst1Eine Frage, der die Schülerinnen und der Schüler der Jahrgangsstufe Q1 des Gymnasiums der Benediktiner am 24. Januar bei einer Exkursion nach Düsseldorf in das Museum K21 nachspüren konnten. Das K21 im alten Ständehaus und ehemaligem Landtag am Grabbeplatz in Düsseldorf beherbergt eine Sammlung internationaler zeitgenössischer Kunst der Kunstsammlung NRW, die von den 1970er Jahren bis in Gegenwart reicht, darunter viele Raum- und Videoinstallationen.

Was ist Kunst und damit erhaltenswert und was verschwindet in der heutigen schnelllebigen, vernetzten Welt, ist Datenmüll oder fällt dem Vergessen anheim? Zwei Beispiele illustrieren dies: alte Portraitfotos aus einer spanischen Zeitschrift über Kriminalfälle wurden von dem Künstler Christian Boltanski in einen neuen Kontext gestellt. Der Künster Reinhard Mucha installiert in Glaskästen von Gebrauchsspuren gezeichnete Fußbodendielen aus einer Straße in Düsseldorf. Es wurde deutlich, dass Kunst nicht immer leicht zu verstehen ist aber die Betrachtungsweise von Dingen verändert.

2018 05 17 Sorpe3Vom 7. bis zum 9. Mai fuhren wir, die Klasse 7c, mit Frau Dorsz und unserem Biologielehrer Herrn Völlmecke zur Biologie-Exkursion an den Sorpesee in die Jugendherberge in Langscheid. Die meisten von uns freuten sich, dass ihre Zimmer Blick auf den See hatten.

Nachdem wir alle Essensvorräte sicher verstaut und uns frisch gemacht hatten, ging es zum Gruppenraum, wo uns das Programm für die nächsten drei Tage von Herrn Schelte, dem Biologen des Bio-Projektes, vorgestellt wurde.

le mans 16Vom 25. bis 28. Januar 2018 waren 23 Schülerinnen und Schüler unseres Gymnasiums zusammen mit 17 anderen Jugendlichen aus Paderborn, Bielefeld, Unna und Herne zum Juliansfest in die französischen Stadt Le Mans gereist. Begleitet wurde die Fahrt vom Vikar an St. Walburga, Jakob Jan Küchler, und P. Julian OSB.

Der Hl. Julian war im 4. Jahrhundert erster Bischof von Le Mans und wird dort als Diözesanpatron verehrt. Sein Nachfolger im Amt war der Hl. Bischof Liborius, der seit der Überführung seiner Reliquien im Jahre 836 als Diözesanpatron von Paderborn verehrt wird. Aus dieser Verbindung hat sich die seit 1200 Jahren andauernde Freundschaft zwischen Le Mans und Paderborn als „Liebesbund ewiger Bruderschaft“ entwickelt - eine der vermutlich weltweit ältesten noch existierenden Freundschaften.

physik 8An Karnevalsfreitag kurieren die meisten Schüler der Q2 die Folgen vom ausgelassenen Vorabend aus und bereiten sich mental und physisch für das folgende anstrengende Wochenende vor. Doch drei Schüler unserer Q2 in Begleitung ihrer Physik-Lehrerin Frau Bräutigam meldeten sich freiwillig, um ab 11:00 morgens am St. Ursula-Gymnasium in Neheim an einem Physikseminar für Astroteilchenphysik teilzunehmen. Die Dozenten der Uni Wuppertal stellten uns und dem Physik-LK der örtlichen Schule die Kuriositäten dieser hochenergetischen Teilchen anhand ihrer Arbeit am Pierre-Auger-Observatorium in Argentinien dar. Die komplizierten Messsysteme decken dort eine Fläche von 3000 Quadratkilometern ab und garantieren damit trotzdem keine sicheren Resultate, da die Teilchen mit nahezu Lichtgeschwindigkeit auf unseren Globus zufliegen und nur selten die Messinstrumente wirklich auslösen.

2017 04 05 Oase 8aBesinnungstage der 8a

Unsere Besinnungstage fanden vom 03.-05.04.17 statt.
Mit guter Laune traten wir in der zweiten Pause unsere "lange" Reise in die Oase an. Nach den Anweisungen und der Zimmereinteilung richteten wir unsere Zimmer ein.

Ohne auch nur eine Vorstellung von dem zu haben, was uns erwarten wird, gingen wir nach dem Mittagessen und der Mittagspause in den Gruppenraum. Der erste Eindruck von den Praktikanten, den Teamern und von Bruder Benedikt war sehr positiv und vertrauenserweckend. Um uns erstmal kennenzulernen, fingen wir mit Vorstellungsrunden und einigen Teamspielen an.